Bayerische Ärzte helfen

Regelmäßig passieren irgendwo auf der Welt Katastrophen und erinnern uns vorübergehend daran, dass ärztliches Handeln auch ganz anders aussehen kann als die durch EBM, RLV und HVM geprägte kassenärztliche Tätigkeit hierzulande. 

Wir sind dann betroffen, spenden pflichtbewusst und das Leben geht weiter.

Aber: Es gibt – und zwar überraschend viele, wenn man nur ein bisschen rum hört - Kolleginnen und Kollegen in Bayern, Haus- wie Fachärzte, die ohne großes Aufheben ihren ganz persönlichen Tropfen medizinischer oder sozialer Hilfe auf die vielen heißen Steine dieser Welt geben, entweder durch direktes eigenes Handeln oder kontinuierliche Unterstützung lokaler Projekte irgendwo in der Welt.

Diese Kolleginnen und Kollegen und ihre Projekte wollen wir an dieser Stelle Raum geben – eine Win-Win-Situation für alle: Sie als Leser gewinnen Blicke über den eigen Tellerrand, und diese kleinen Projekte, die ja in der Regel unterhalb der Wahrnehmungsschwelle der großen Hilfsorganisationen liegen, erhalten finanzielle Unterstützung für konkrete Anliegen – denn selbstverständlich werden wir immer die dazu passende Spenden – Kontonummer dazu liefern.

Sie engagieren sich auch in einem medizinischen Hilfsprojekt? Dann nehmen Sie bitte Kontakt auf unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und stellen Sie uns „Ihr“ ganz eigenes oder ein Ihnen nahe stehendes Projekt vor!

Cambodia Child Aid e.V. – Kindern in Kambodscha Zukunftschancen öffnen

Persönliche Betroffenheit, weil man selbst Zeuge von Notsituationen geworden ist, bildet oft den Anlass für eigenes Engagement. So war es auch beim gemeinnützigen Verein Cambodia Child Aid, berichtet Gründungsmitglied Dr. Christoph Grassl, Stellvertretender Bezirksvorsitzender München im Bayerischen Hausärzteverband.

Förderverein Ukalo kämpft für Erdbebenopfer in Nepal

2015 wurde Nepal von schweren Erdbeben heimgesucht. Dr. phil. Marianne Weber Keller und ihr Mann, Hausarzt Dr. med. Reiner Keller aus Bad Aibling und Mitglied im Bayerischen Hausärzteverband, hatten das Land zuvor während ihrer Reisen kennen und lieben gelernt und wollten helfen. Sie gründeten den Förderverein Ukalo (nepalesisch für aufwärts) für Wiederaufbau und Nachhaltige Hilfe für Nepal e.V..

Urlaub mit Folgen: Pamir-Hilfe e.V.

Eine Trekkingreise durch Zentralasien wurde für die Ärztin Gisela Bondes Ausgangspunkt eines Hilfsprojekts. Die Not im Bartangtal (Tadschikistan) weckte in ihr den Wunsch, den freundlichen Menschen dort zu helfen. Mit ihrem Mann, dem Hausarzt Peter Bondes, und fünf Freunden gründete sie 2013 den Verein Pamir-Hilfe. Nach einem Erdbeben ist das Hilfsprojekt mehr denn je auf Unterstützung angewiesen.

In der Freizeit zum medizinischen Einsatz nach Ostafrika

Mindestens einmal im Jahr verabschiedet sich Augenarzt Dr. Winfried Grasbon aus der augenärztlichen Gemeinschaftspraxis mit Ehefrau Dr. Annelie in Pfaffenhofen an der Ilm, um für mindestens zwei Wochen, oft auch länger nach Tansania zu fliegen. Dort  wo er unentgeltlich seine Hilfe als Augenarzt an.

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Hausarzt Patienten Magazin

Heft HA17 10 Titel R05 webHier finden Sie die bisherigen Beihefter des Bayerischen Hausärztever- bandes
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