Tag der Hausarztmedizin 2017

Im Wahljahr 2017 hat der Bayerische Hausärztetag den Tag der Hausarztmedizin am 7. Mai zum Anlass genommen, Politiker unterschiedlicher Parteien in bayerische Hausarztpraxen einzuladen.

CSU-Bundestagskandidat Stephan Pilsinger zu Gast bei Dr. Oliver Abbushi

 

Dr. Oliver AbbushiStephan PilsingerZum Vergrößern bitte klicken.

Im Rahmen des Tages der Allgemeinmedizin hat Stephan Pilsinger die Praxis von Dr. Oliver Abbushi in Deisenhofen bei München gleich in doppelter Funktion besucht: Als Politiker und als Arzt. Der 30-Jährige absolviert derzeit seine Facharztausbildung in Landsberg und kandidiert gleichzeitig für die CSU als Direktkandidat im Wahlkreis München-West um den Einzug in den Bundestag.

„Als Kollege ist Stephan Pilsinger vom Fach und kann unsere hausärztlichen Anliegen nachvollziehen. Wir hatten ein sehr anregendes und informatives Gespräch“, erklärte Dr. Oliver Abbushi nach dem Treffen. Im Kurzinterview zog auch Stephan Pilsinger eine positive Bilanz des Treffens.

Herr Pilsinger, was nehmen Sie aus dem Praxisbesuch für Ihre politische Arbeit mit?

Stephan Pilsinger: „Als Arzt in einem kommunalen Krankenhaus ist es für mich eine wichtige Gelegenheit, die Abläufe, Schwerpunkte und Herausforderungen aus der Perspektive einer Hausarztpraxis besser kennenzulernen. Hier nehme ich viele Eindrücke mit.“

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Patienten, die sich in die hausarztzentrierte Versorgung einschreiben, verpflichten sich freiwillig, immer zuerst zu ihrem Hausarzt zu gehen, der dann auch die Behandlung durch die Fachärzte koordiniert. Dadurch werden unter anderem auch Falsch- oder Doppeluntersuchung vermieden, was am Ende auch Kosten spart. Wie stehen Sie deshalb zu der Forderung des Bayerischen Hausärzteverbandes, Patienten, die sich in die HzV einschreiben, einen Bonus zu gewähren?

Stephan Pilsinger: „Vorteile für Patienten, die das Hausarztmodell gewählt haben, haben auch früher schon die hausarztzentrierte Versorgung gestärkt, zum Beispiel durch den Wegfall der damaligen Praxisgebühr. Weiteren Incentives für Patienten, die den effizienten Weg der hausarztzentrierten Versorgung wählen, stehe ich offen gegenüber.“

Ein gesamtgesellschaftliches Thema ist die Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung in Stadt und Land. Welche Vorschläge haben Sie, um diese wichtige Herausforderung auch mit Blick auf den demographischen Wandel zu meistern?

Stephan Pilsinger: „Die Politik hat das Problem im Blick. In Bayern gibt es seit geraumer Zeit ein Förderprogramm für innovative medizinische Versorgungskonzepte und ein Stipendienprogramm. Sehr viel verspreche ich mir vom Masterplan Medizinstudium 2020 und der „Landarztquote“, bei der sich Bewerber für das Medizinstudium verpflichten können, eine gewisse Zeit in unterversorgten Regionen zu arbeiten. Das ist sinnvoll, solange es kein „Tauschgeschäft für unzureichende Eignung zum Mediziner“ ist. Da die Verfassungskonformität der „Landarztquote“ bestätigt wurde, sollte sie jetzt auch kommen und möglichst viele Bundesländer sollten von ihr Gebrauch machen.“

Politiker auf Praxis-Visite: MdL Prof. Dr. Peter Bauer zu Gast bei Dr. Hans-Erich Singer

Dr. Hans Erich SingerProf. Dr. Peter Bauer 2 webZum Vergrößern bitte klicken.

„Der Praxisbesuch und das eingehende Gespräch mit dem Kollegen Dr. Singer zeigte ganz deutlich, wie wichtig die hausärztliche Versorgung für alle Menschen ist“, erklärt Prof. Dr. Peter Bauer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Bayerischen Landtag, nach seinem Praxisbesuch bei Dr. Hans-Erich Singer in Mitteleschenbach im Landkreis Ansbach. Das Treffen fand im Rahmen des Tages der Hausarztmedizin statt, zu dem der Bayerische Hausärzteverband Politiker zu gesundheitspolitischen Gesprächen mit den Hausärztinnen und Hausärzten in die Praxen eingeladen hatte.

Prof. Bauer: „Bei dem Gespräch mit Dr. Singer wurde besonders deutlich, dass es noch viel zu tun gibt, um die Probleme der Unterversorgung in bestimmten Gebieten Bayerns und die Nachfolge von Hausärzten zu lösen.“ Alle Politiker seien deshalb aufgefordert, bei der Lösung dieser Probleme aktiv mitzuwirken. „Wir brauchen insbesondere im strukturschwachen ländlichen Raum bessere und attraktivere Modelle für die Hausärzte. Ein guter Anfang ist zwar gemacht, das reicht jedoch nicht aus“, so Prof. Bauer.

Gleichzeitig bekräftige der Landtagsabgeordnete die Forderung nach Lehrstühlen für Allgemeinmedizin an allen medizinischen Fakultäten in Bayern. Ergänzend sollten die Stipendien für die Studenten, die sich für eine Niederlassung als Hausarzt verpflichtet haben, ausgebaut werden. Außerdem forderte Prof. Bauer eine Reform der Niederlassungsmöglichkeiten mit noch flexibleren Arbeitszeitmodellen sowie eine Nachjustierung und Verfeinerung der Bereitschaftsdienstbereiche in Bayern.

Prof. Bauer sprach sich zudem dafür aus, die hausarztzentrierte Versorgung unter Beibehaltung der freien Arztwahl weiterzuentwickeln und Patienten, die sich freiwillig in die HzV einschreiben, einen Bonus zu gewähren. „Die hausarztzentrierte Versorgung ist ein wichtiger Bestandteil in der GKV. Der Hausarzt als ,Lotse’ im Gesundheitswesen hat sich bewährt und ist unverzichtbar. Diese wichtige Funktion sollte durchaus belohnt werden“, findet der Abgeordnete der Freien Wähler und fordert deshalb eine breite Unterstützung für die Allgemeinmedizin: „Der Hausarzt als wichtiges Bindeglied im Gesundheitswesen muss erhalten und gestärkt werden.“

MdB Sabine Dittmar und MdL Volkmar Halbleib zu Gast in der Gemeinschaftspraxis Dr. Pfeiffer

Dr. Christian PfeifferVolkmar HalbleibSabine Dittmar webZum Vergrößern bitte klicken.

Ärztin und Politikerin Sabine Dittmar trifft praktizierenden Hausarzt: Die SPD-Bundestagsabgeordnete besuchte gemeinsam mit dem SPD-Landtagsabgeordneten und parlamentarischen Geschäftsführer Volkmar Halbleib die Gemeinschaftspraxis von Dr. Christian Pfeiffer in Giebelstadt im Landkreis Würzburg. Die Politikerin vertritt ihre Fraktion im Gesundheitsausschusses des Bundestages. Ein Hauptgesprächsthema war der Nachwuchsmangel bei den Hausärzten.

Dr. Pfeiffer: „Als eine effektive Gegenmaßnahme schlägt der Bayerische Hausärzteverband vor, die Hausarztverträge weiterzuentwickeln, um vor allem jungen Hausärztinnen und Hausärzten eine wirtschaftlich sinnvolle Perspektive zu geben, sich niederzulassen. So sollen Patienten, die sich freiwillig in einen Hausarztvertrag einschreiben, generell einen Bonus erhalten, wie es einige Krankenkassen bereits anbieten, da sie verantwortlich mit den medizinischen Ressourcen umgehen, ohne dabei auf eine erstklassige medizinische Betreuung zu verzichten.“

Bei Sabine Dittmar stieß dieser Vorschlag auf offene Ohren. „Es ist sicherlich nicht verwunderlich, dass ich als Hausärztin eine Verfechterin der primärärztlichen Versorgung bin. Aus eigener Erfahrung weiß ich um den Stellenwert des Hausarztes als Lotse im Gesundheitssystem, der Patienten und deren Familien meist über viele Jahre hinweg begleitet“, sagte die Bundestagsabgeordnete nach ihrem Praxis-Besuch und unterstrich dabei, dass „die Zukunft der Versorgung in erster Linie vom ärztlichen Nachwuchs“ abhänge.

Praxisteam Dr. Christian PfeifferVolkmar HalbleibSabine Dittmar webZum Vergrößern bitte klicken.

Die Politikerin fordert deshalb weitere Maßnahmen im Kampf gegen den Nachwuchsmangel: „Neben dem Masterplan Medizinstudium, mit dem wir die Allgemeinmedizin stärken und der nun zügig umgesetzt werden muss, ist es vor allem notwendig, die strukturierte Weiterbildung in Weiterbildungsverbünden auszubauen. Hilfreich sind hier sicher die an Universitäten angesiedelten Kompetenzzentren Weiterbildung Allgemeinmedizin und die Etablierung der Stiftung Weiterbildung, um grundsätzlich die ärztliche Weiterbildung besser zu organisieren. Daneben müssen auch die Kompetenzen der Gesundheitsfachberufe besser in die Versorgung integriert werden. VERAH ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Aufgaben neu verteilt werden können und der Arzt bei der Versorgung vor allem von älteren und multimorbiden Patienten entlastet und unterstützt wird. Aber auch die Kommunen müssen strukturell gestärkt werden, um zum Beispiel auch in ländlichen Regionen ein attraktives Arbeitsumfeld bieten zu können.“

Dass eine sehr gute hausärztliche Versorgung auf dem Land kein Widerspruch sein muss, davon war Sabine Dittmar spätestens nach der Visite in der Gemeinschaftspraxis von Dr. Christian Pfeiffer in Giebelstadt überzeugt. 

Die SPD-Politikerin: „Besonders bemerkenswert ist das breit aufgestellte diagnostische Angebot der Hausarztpraxis, dass eine gute Versorgung von Alten wie jungen, chronisch Kranken und Akutfällen gleichermaßen ermöglicht und ein attraktives und vielseitiges Arbeitsumfeld bietet. Die Erfahrungen und Gespräche, die ich als Gesundheitspolitikerin führe, zeigen mir jedoch auch, dass wir weitere Maßnahmen brauchen, um den medizinischen Nachwuchs für die Allgemeinmedizin zu begeistern. Daher freut es mich umso mehr, dass die Praxis in Giebelstadt als Lehrpraxis fungiert.“

MdB Harald Weinberg zu Gast in der Praxis Dr. Singer

Dr. Hans Erich SingerHaralt Weinberg 2 HPZum Vergrößern bitte klicken.

"Ich hatte ein interessantes und gutes Gespräch mit Dr. Singer", berichtet Harald Weinberg, Bundestagsabgeordneter und Sprecher für Krankenhauspolitik und Gesundheitsökonomie der Fraktion DIE LINKE, über seinen Praxisbesuch im Rahmen des Tages der Hausarztmedizin, in Mitteleschenbach bei Ansbach.

Dr. Hans-Erich Singer: "Es war ein sehr offenes und konstruktives Gespräch. Ich habe deutlich gemacht, dass wir die flächendeckende medizinische Versorgung in Stadt und Land nur dann nachhaltig sicherstellen können, wenn wir die Hausarztverträge weiterentwickeln und Patienten, die sich freiwillig in die HzV einschreiben, von ihrer Krankenkasse einen Bonus erhalten."

Harald Weinberg: "Ich bin von der Steuerungswirkung monetärer Anreize nicht so überzeugt, aber wenn, dann eher Gratifikationen als Sanktionen. Ein Bonus für die Einschreibung in einen Hausarztvertrag ist als Satzungsleistung bereits möglich.
Auf der Basis Satzungsleistung ließen sich mit größeren Versorgerkassen Vereinbarungen zum beiderseitigen Nutzen treffen, wenn sich für die im Hausarztvertrag befindlichen Versicherten deutliche Kostenvorteile nachweisen lassen."

Ein weiteres wichtiges Thema war auch der Nachwuchsmangel.

Dr. Hans Erich SingerHaralt WeinbergGespräch 2 HPZum Vergrößern bitte klicken.

Harald Weinberg: "Vor dem Hintergrund einer neuen Ärztegeneration müssen wir auch andere Wege als den niedergelassenen Arzt beschreiten. Sicher ist die Niederlassung zu fördern und vor allem die Allgemeinmedizin im Studium deutlich aufzuwerten. Aber wir müssen auch an die Durchlässigkeit der Sektorengrenze ambulant-stationär heran, neue Formen der Zusammenarbeit wie MVZ, Poliklinik, mobile Praxen und Filialpraxen sowie neue Formen der Trägerschaft von solchen Modellen ausprobieren. Der Digitalisierung und der Telemedizin kommt dabei sicher eine große Rolle zu. Neue Wege in der Delegation und Substitution ärztlicher Leistungen können das unterstützen."

Dr. Hans-Erich Singer: "Eine Delegation medizinischer Leistungen ist nur dann verantwortbar, wenn sie unter ärztlicher Führung erfolgt. Mit der VERAH haben wir dafür die passende Lösung. Eine VERAH ist ein wichtiges Mitglied des Praxisteams, arbeitet täglich eng mit dem Arzt zusammen und kennt die Patienten in der Regel seit vielen Jahren. Hinzu kommt, dass eine VERAH über eine entsprechend gute Ausbildung verfügt. Anderer Modelle, wie externe Helferinnen, würden zu einer Verschlechterung der Versorgung führen."

Obwohl als Gesundheitspolitiker vom Fach, hat Harald Weinberg neue Fakten bei dem Vier-Augen-Gespräch erfahren. Der Bundestagsabgeordnete: "Über die geringe Bedeutung von Privatpatienten und IGeL-Leistungen in der Praxis von Dr. Singer war ich überrascht. Außerdem habe ich für die Bedarfsplanung Hinweise erhalten, dass alleine das Merkmal Arztsitz nicht reicht."

MdB Dr. Nüßlein zu Gast in der Gemeinschaftspraxis Dr. Berger

Dr. Jakob BergerDr. Georg NüssleinDr. Johannes Berger 1 webZum Vergrößern bitte klicken.

„Hausärzte leisten eine wichtige Aufgabe in der Patientenversorgung, sowohl medizinisch als auch über die menschliche Zuwendung und Empathie, die sie ihren Patienten entgegenbringen. Mit Blick auf die therapeutische Wirkung müssen wir die sprechende Medizin deutlich aufwerten“, sagt Dr. Georg Nüßlein. Im Rahmen des Tages der Hausarztmedizin, der jedes Jahr am 7. Mai stattfindet, hat der Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion die Gemeinschaftspraxis von Dr. Jakob Berger in Meitingen im Landkreis Augsburg besucht.

Dr. Jakob Berger, der auch 2. Stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes ist, sagte nach dem Treffen: „Wir hatten ein intensives Gespräch über die gesundheitspolitischen Herausforderungen. Ich habe noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig es ist, die Hausverträge weiterzuentwickeln und die Patienten zum Beispiel über Bonuszahlungen noch stärker von der HzV profitieren zu lassen. Patienten, die zuerst ihren Hausarzt aufsuchen, vermindern nicht nur das Risiko von Falsch- oder Doppeluntersuchungen, sondern tragen auch mit dazu bei, keine unnötigen Kosten für die Solidargemeinschaft zu verursachen.“

Diese Argumente stießen bei Dr. Georg Nüßlein auf offene Ohren. Der Bundestagsabgeordnete: „Bis vor einigen Jahren gab es für Patienten, die sich in Hausarztverträge eingeschrieben haben, die Möglichkeit, die Praxisgebühr zu erlassen. Auch auf Wunsch der Ärzte wurde die Praxisgebühr insgesamt abgeschafft. Ich denke, die Hausärzte erbringen im Rahmen der Hausarztverträge qualitativ so gute Leistungen, dass sie schon damit ein attraktives Angebot für die Patienten haben. Wie man den Anreiz zur Einschreibung erhöhen kann, muss noch einmal politisch diskutiert werden. Grundlage müssen echte Kosteneinsparungen sein.“

„Die Evaluation der Hausarztzentrierten Versorgung in Baden-Württemberg hat klar belegt, dass die HzV nicht nur den Patienten und den Hausärzten Vorteile bietet, sondern gleichzeitig auch den Kassen enorme Kosten spart“, erklärt Dr. Berger und verweist dabei auf das Fazit der wissenschaftlichen Studie: „Die Verträge verbessern die medizinische Versorgung, stärken die Rolle des Hausarztes als Gesundheitslotsen und können zu einer spürbaren finanziellen Entlastung beitragen, indem Über-, Fehl- und Unterversorgung systematisch adressiert werden. Diese Fakten kennen auch die Kassenvertreter. Deshalb gibt es bereits Krankenkassen, die ihren HzV-Versicherten freiwillig einen Bonus anbieten. Diesen Weg müssen wir weiter gehen“, argumentiert der Hausarzt.

Einig waren sich Dr. Nüßlein und Dr. Berger auch beim Thema Nachwuchs. Dr. Berger: „Wir müssen junge Mediziner für den schönsten Beruf der Welt begeistern. Als Facharzt für Allgemeinmedizin hat man eine spannende und erfüllende Aufgabe, und heute ist es auch kein Problem mehr, als Hausarzt Beruf und Familie in Einklang zu bringen.“

Dr. Nüßlein: „Wir müssen den Hausarztberuf weiterhin attraktiv gestalten. Dazu können auch die Berufsverbände einen Beitrag leisten, indem sie die positiven Seiten des Berufs hervorheben. Politisch werden wir im Rahmen der Novellierung des Medizinstudiums – zum Beispiel durch eine Landarztquote und durch Einbeziehung der Hausarztarbeit ins Studium – weitere Anreize setzen. Damit ergänzen wir die vielen bereits in den letzten beiden Legislaturperioden beschlossenen Verbesserungen für die Hausärzte.“

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