Existenzgründung

Arztregister

Um sich als Facharzt niederlassen zu können, müssen Sie sich zuerst in ein Artzregister eintragen lassen. Sowohl die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV-en) der jeweiligen Zulassungsbezirke als auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) führen Arztregister. Im Fall der KVB ist dies das Bundesarztregister. Hier kann sich jeder approbierte Mediziner mit abgeschlossener Weiterbildung eintragen lassen.

Sie dürfen sich um die Zulassung als Vertragsarzt bewerben, sobald Sie im Arztregister verzeichnet sind.

Da die Eintragung in das Arztregister beantragt werden muss, ist es von Vorteil, sich in eine kostenlose Warteliste der KV einzuschreiben, sobald Sie Niederlassungspläne haben. Falls Sie nämlich an einer Praxis in einem gesperrten Gebiet interessiert sind, wäre hierdurch Ihre Wartezeit bereits dokumentiert.  

Hier finden Sie die allgemeine Informationen der KVB zum Arztregistereintrag.

Hier finden Sie den Antrag auf Eintragung in das Arztregister des Zulassungsbezirks. Bitte wählen Sie hier im Fenster "Anträge" das Formular "Arztregistereintragung" und im zweiten Fenster Ihren Bezirk, sodass Sie das Formular hochladen können.

Hier finden Sie den Antrag auf Aufnahme in die Warteliste (falls Ihr Zulassungsbezirk gesperrt ist).

Zulassung / Niederlassung

Voraussetzung für die Zulassung ist der Eintrag im Arztregister der zuständigen KV. Außerdem müssen Sie dem Zulassungsausschuss Ihren gewünschten Vertragsarztsitz mitteilen. In einem offenen Planungsbereich ist eine Praxisneugründung oder -übernahme unkritisch. Sollten Sie sich aber für eine Praxisübernahme in einem gesperrten Planungsbereich interessieren, gibt es im Rahmen des Nachbesetzungsverfahrens eine öffentliche Ausschreibung, sobald eine Praxis mit gleicher Fachrichtung frei wird.

 

Voraussetzung für die Niederlassung wiederum ist, dass Sie als Vertragsarzt zugelassen sind. Die regional zuständigen Zulassungsausschüsse (Vertreter der KVB und der Krankenkassen) haben die Aufgabe, über die Zulassung zu entscheiden. Dies wird gemäß der Vorgaben des fünften Sozialgesetzbuchs und der Zulassungsverordnung für Ärzte mit einfacher Stimmmehrheit abgestimmt. 
 
Hier erfahren Sie mehr zur Zulassung / Niederlassung.
 

Niederlassungsarten / Praxisformen

Einzelpraxis

Als Praxisinhaber können Sie Ihre persönlichen Vorstellungen in organisatorischer und medizinischer Hinsicht umsetzen. Dies beihaltet sowohl, dass Sie Ihre Sprechzeiten, Urlaub und Arbeitsschwerpunkte selbst bestimmen können als auch, dass Sie wirtschaftlich unabhängig sind. Die Kosten für Ihr Personal, die Praxisräume und Geräte tragen Sie als Chef selbst.
Obwohl Sie in Ihrer Einzelpraxis alleine sind, können Sie sich für den fachlichen und persönlichen Austausch mit anderen KollegInnen zu einem Praxisnetz zusammenschließen. Unter Praxisnetz versteht man den freiwilligen Zusammenschluss von Vertragsärzten aus unterschliedlichen Fachrichtungen, die durch den Erfahrungsaustausch und verbesserter Kommunikation das Ziel einer besseren Versorgung Ihrer Patienten haben. 

Praxisgemeinschaft

In einer Praxisgemeinschaft sind Sie in wirtschaftlicher und medizinischer Hinsicht selbstständig - medizinsche Ressourcen nutzen Sie gemeinsam. Mit KollegInnen aus gleichen oder unterschiedlichen Fachrichtungen nutzen Sie gemeinsam die Praxisräume, medizinische Geräte und das Personal. Sie arbeiten im Team und können sich jederzeit mit Ihren KollegInnen fachlich austauschen. In der Praxisgemeinschaft hat jeder Arzt seinen eigenen Patientenstamm und rechnet diesen getrennt ab.

Gemeinschaftspraxis

In einer Gemeinschaftspraxis oder BAG (Berufsausübungsgemeinschaft) arbeiten Sie mir KollegInnen aus der gleichen oder unterschiedlichen Fachrichtungen zusammen und nutzen medizinische Ressourcen gemeinsam. Die Räumlichkeiten und die Kosten werden mit den KollegInnen geteilt und der Patientenstamm wird gemeinsam behandelt und gemeinsam abgerechnet. Trotzdem arbeiten Sie eigenverantwortlich und sind medizinisch unabhängig
 

Teilzulassung

Mit einer Teilzulassung arbeiten Sie mit halber Pflichtstundenzahl als Selbstständiger in Teilzeit, falls Sie z.B. neben Ihrer Freiberuflichkeit in Ihrer Hausarztpraxis auch noch halbtags im Krankenhaus angestellt sind oder sich mehr Zeit für Ihre Familie möchten. Falls Ihr Planungsbereich gerade gesperrt ist, dauert es, bis eine Teilzulassung in eine volle Zulassung umgewandelt werden kann. 

Anstellung

Wenn Sie ein sicheres Gehalt vorziehen und nicht investieren möchten, dann können Sie sich als Arzt niederlassen aber nicht selbstständig machen. Sie können als Angestellter in einer Praxis oder einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) arbeiten.

Jobsharing - Praxis

Falls Sie sich in einem gesperrten Gebiet niederlassen möchten, dann können Sie sich mit einem anderen Arzt zusammenschließen, indem Sie Ihre Arbeitszeiten aufteilen. Sie müssen allerdings darauf achten, dass sich das Leistungsvolumen der Praxis nicht merkenswert ausweitet. Falls Sie bereits im Jobsharing in der Praxis mitarbieten und diese künftig gerne übernehmen möchten, erhalten Sie im Normalfall auch die Genehmigung des Zulassungsausschusses für die Praxisnachfolge.

 

Beruf und Familie

nachwuchs beruf-familie„Ich bin gerne Hausärztin, weil ich somit die besten Möglichkeiten habe, Familie, einen abwechslungsreichen Beruf und Freizeit miteinander zu vereinbaren. In Absprache mit meinen Kolleginnen und Kollegen kann ich meine Arbeitszeiten flexibel an die Erfordernisse meiner Familie anpassen.“

Dr. Beate Reinhardt, FA für Allgemeinmedizin in Effeltrich 

 

Im Interview erklärt Dr. Beate Reinhardt, Delegierte im Bayerischen Hausärzteverband und Hausärztliche Vorstandsbeauftragte der KVB, warum sie sich politisch engagiert, wie sie es schafft, Beruf, Familie und Politik zu vereinbaren, was ihr der Beruf der Landärztin bedeutet und welche Möglichkeiten die Hausarztmedizin gerade Frauen bietet.

Frau Dr. Reinhardt, was motiviert Sie, sich berufspolitisch zu engagieren?

Dr. Reinhardt: Die Ausstiegsbewegung 2010 hat bei mir Vieles in Bewegung gebracht und in mir das Bewusstsein geweckt, aktiv werden zu müssen. Sich nur zurückzulehnen und zu schimpfen reicht nicht, und ich bin auch nicht der Typ dafür. Ich bin auch im privaten Bereich aktiv, engagiere mich beispielsweise im Elternbeirat. Man muss sich selbst bewegen, um andere zu bewegen, das ist meine Überzeugung. Als die Aufgabe des Regionalen Vorstandbeauftragten Oberfranken der KVB an mich herangetragen wurde, habe ich das im Praxisteam besprochen. Mein Mann, die angestellte Kollegin in unserer Praxis und die Weiterbildungsassistenten, sie alle haben gesagt: „Mach es. Für uns.“

Wo sehen Sie Prioritäten als KVB-Vorstandsbeauftragte Oberfranken, welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

Dr. Reinhardt: Mir ist die Parität in der ärztlichen Interessensvertretung ein Anliegen, und ich denke, dass ich mit dem neuen Amt auf lokaler Ebene etwas dafür tun kann.  Besonders am Herzen liegt mir die Nachwuchsförderung. Wir müssen für Bedingungen sorgen, die den Hausarztberuf attraktiv machen. Speziell die Möglichkeiten für Frauen, als Hausärztin tätig zu werden, müssen wir weiter ausbauen. Das geht besonders gut, wenn mehrere Hausärztinnen und Hausärzte sich zusammenschließen, beispielsweise in einem MVZ oder in einer Gemeinschaftspraxis mit der Möglichkeit, angestellt zu arbeiten. Was wir brauchen, sind Teilzeitmodelle mit flexibler Arbeitseinteilung. Wir praktizieren das in unserer Praxis, hier haben wir 20 Kinder im Hintergrund. Da ist jeder bereit, für den anderen einzuspringen, wenn Not am Mann beziehungsweise an der Frau ist.  Wenn ich dieses Team nicht hätte, könnte ich auch gar nicht in dem Maß in die Berufspolitik einsteigen, wie ich das jetzt tue.

Damit haben Sie schon ein Stück weit verraten, wie Sie es schaffen, Beruf, Familie und berufspolitischen Engagement unter einen Hut zu bekommen…

Dr. Reinhardt: Ja, ohne gute Organisation im Beruf, aber auch im privaten Bereich geht das nicht. Man braucht ein privates Netzwerk aus Familie und Freunden. Bei uns springen beispielsweise Oma und Opa gelegentlich ein oder die Patentante, und wenn es gar nicht anders geht, kommen die Kinder auch mal mit in die Praxis. Da sind immer fünf oder sechs Ärzte, die zum Teil selbst Kinder haben. Die freuen sich, wenn Leben in der Bude ist. Die Kinder müssen das alles natürlich auch mittragen, insofern ist von ihrer Seite aus ein Stück weit Disziplin erforderlich. Ich muss aber auch klar sagen: Bei all meinen Verpflichtungen hat die Familie für mich immer oberste Priorität.

Immer weniger Mediziner wollen Hausarzt auf dem Land werden. Sie haben den Schritt gewagt. Was hat Sie besonders gereizt?

Dr. Reinhardt: Ich komme vom Land, und mein Mann und ich lieben das Landleben, die Verbundenheit mit Ursprünglichem, die herzliche Bindung zu den Patienten. Hier kann ich Familienmedizin im eigentlichen Sinne machen. Jetzt kommen schon die ersten Patienten, die ich von klein auf betreut habe, mit ihren eigenen Kindern in die Praxis. Wir betreuen hier vier Generationen mit all ihren unterschiedlichen Erkrankungen. Ich kenne und mag meine Patienten, freue mich, sie zu sehen, und genieße die Wertschätzung, die sie mir entgegenbringen. Mich in einer Landarztpraxis niederzulassen, habe ich keine Sekunde bereut. Ich kann wirklich sagen: Ich habe Freude an meiner Arbeit, gehe gern in die Praxis.

Was sagen die Patienten, wenn Frau Doktor jetzt aufgrund ihres berufspolitischen Engagement öfter mal fehlt in der Praxis?

Dr. Reinhardt: Anders als das Praxisteam, verstehen die Patienten mein berufspolitisches Engagement meist erst mal nicht. Ich erkläre ihnen dann, dass es um die Zukunft ihrer hausärztlichen Versorgung auf dem Land geht, das trifft dann schon auf Verständnis. Zumal wir eine Lehrpraxis sind und die Patienten ja auch sehen, dass wir aktiv etwas dafür tun, dass sie auch in Zukunft ihren Hausarzt vor Ort haben.

Was würden Sie aus Ihrer Erfahrung heraus sagen: Warum ist die Hausarztmedizin gerade für Frauen eine interessante Option?

Dr. Reinhardt: Sich als Hausärztin niederzulassen, bietet eine Vielfalt, die es erlaubt, unterschiedliche Interessen zu integrieren. Und es gibt gute Möglichkeit, sich zu entfalten, die Arbeitszeit an die Familie anzupassen durch unterschiedliche Teilzeitmodelle. Will heißen, wenn die Kinder klein sind und viel Zeit beanspruchen, kann ich die Arbeitszeit entsprechend zurückfahren. Das bedeutet nicht wie in vielen anderen Berufen das Ende der Karriere beziehungsweise einen Karriereknick. In der Praxis, vor allem in der eigenen Praxis, kann ich bei Bedarf wieder stärker einsteigen mit der gleichen Verantwortung und dem gleichen Tätigkeitsfeld wie zuvor. Bessere berufliche Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten bietet Frauen, die Familie haben wollen, kaum ein anderer Beruf.

Das scheint vielen jungen Ärztinnen nicht bewusst zu sein.

Dr. Reinhardt: Das wollen wir ändern. Vom Bayerischen Hausärzteverband wird es Anfang kommenden Jahres eine Informationsveranstaltung zur Niederlassung und den Möglichkeiten speziell für Ärztinnen geben. Die Planungen dazu laufen bereits, und ich werde dort als Referentin tätig sein.

Zur Person:

Landärztin, Mutter, engagierte Berufspoltikerin – Dr. Beate Reinhardt ist der Beweis dafür, dass Frau all das durchaus erfolgreich managen kann. Seit 2004 ist sie zusammen mit ihrem Mann, einem hausärztlichen Internisten, und einer Kinderärztin niedergelassen in einer Gemeinschaftspraxis in Effeltrich, Landkreis Forchheim (Oberfranken). Bereut hat die heute 47-Jährige den Schritt in die Selbstständigkeit mit einer Landarztpraxis nie, wie sie sagt.  Im Sommer dieses Jahres hat die Hausärztin eine weitere Aufgabe übernommen: Sie löste Dr. Ingo Rausch, der für die Fraktion Bayreuther Gemeinschaft in den Stadtrat von Bayreuth eingezogen ist, als Regionalen Vorstandbeauftragten Oberfranken der KVB ab. Im Bayerischen Hausärzteverband engagierte sie sich bereits seit längerem, unter anderem als Ersatzdelegierte für Oberfranken. Bei der Bezirkswahl am 15. Oktober wurde sie zur regulären Delegierten für Oberfranken gewählt.

 Ebenso finden Sie in der Informationsbroschüre PERSPEKTIVE HAUSARZT des Deutschen Hausärzteverbandes einen Beitrag zum Thema "Hausärztin und Mutter. Beruf und Familie flexibel kombiniert". Lesen Sie hier mehr dazu.  

Praxisgründung / Praxisübernahme

Praxisgründung

Wenn Sie eine Praxis neu gründen möchten, dann ist das nur in einem für Ihre Facharztrichtung offenen Planungsbereich möglich. Ohne Erfahrungswert kann man bei einer Neugründung nur schwer abschätzen, wie sich die Praxis entwickeln wird - dies können Sie bei Übernahme einer bestehende Praxis besser beurteilen.

Praxisübernahme

Gerade bei den Hausärzten werden derzeit in vielen (v.a. ländlichen) Planungsbereichen mehr Arztsitze abgegeben als es Bewerber dafür gibt. Wenn Sie eine bestehende Praxis übernehmen, dann übernehmen Sie auch den bestehenden Patientenstamm, das bestehende Praxisteam und die Praxisorganisation. Der finanzielle Aufwand und das Risiko einer Praxisübernahme können Sie in der Regel vorab gut einschätzen und kalkulieren. 

Bayerischer Staatsanzeiger: Öffentliche Ausschreibung der Praxen

Beachten Sie bitte, dass die Vertragsarztsitze, die nachbesetzt werden, jeweils am ersten Freitag im Monat offiziell im Bayerischen Staatsanzeiger ausgeschrieben werden. Auch wenn bereits ein Wunschnachfolger für die Praxis gefunden wurde, muss sich dieser offiziell auf die Anzeige im Bayerischen Staatsanzeiger innerhalb der Bewerbungsfrist (meist bis zum Ende des Monats) bewerben. Näheres dazu finden Sie hier.

 

Planung 

Eine Praxisneugründung und eine Praxisübernahme muss gut geplant werden. Sie können sowohl bei Ihrer KV als auch bei Ihrem Kreditinsitut Hilfestellung von Fachberatern erhalten. Prüfen Sie auch, ob Sie bei Ihrer Praxisgründung oder -übernahme eine Förderung der Gemeinde oder des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege erhalten.

 

 

Außerdem möchten wir Sie auf das Angebot der LfA Förderbank Bayern mit zinsgünstigen Krediten und Beratung für unsere Mitglieder aufmerksam machen. Die LfA Förderbank Bayern ist die Spezialbank des Freistaats zur Wirtschaftsförderung. Ihr Auftrag besteht darin, den Erfolg des Standortes Bayern für die Zukunft zu sichern und positive Arbeitsmarkteffekte zu unterstützen.

 

Mehr Informationen erhalten Sie unter folgenden Links:

Praxisbörse des Bayerischen Hausärzteverbandes

KVB Praxisgründung

KVB Niederlassung

LfA Förderbank: zinsgünstige Kredite und Beratung für Mitglieder des Bayerischen Hausärzteverbandes

Gründer gut beraten - Dr. Rinner & Partner                        

Beratungsförderung durch den ESF


 

Praxis-/Gemeindebörse

Auf folgenden Seiten werden Stellenangebote und Stellengesuche veröffentlicht:

Stöbern Sie in unserer Praxis-/Stellenbörse oder finden Sie ein attraktives Angebot in unserer Gemeindebörse. Dort finden Sie Angebote von Gemeinden, die einen Hausarzt suchen.

 Praxis-/Stellenbörse

 Gemeindebörse

 

Für Qualität und Wahrheitsgehalt kann der Bayerische Hausärzteverband keine Gewähr übernehmen. Sollte es Grund zur Beanstandung geben, so setzen Sie sich schnellstmöglich mit uns in Verbindung. Die Nutzung dieser Plattform ist kostenfrei.

Zusatzweiterbildung / Zusatzbezeichnungen

Als Facharzt für Allgemeinmedizin und Innere haben Sie die Möglichkeit, weitere Zusatzweiterbildungen zu absolvieren und entsprechende Zusatzbezeichnungen zu erwerben. Je nach persönlichem Interesse und Ausrichtung der Praxis können Sie als Facharzt für Allgemeinmedizin und Innere beispielsweise Zusatzbezeichnungen in den Bereichen Sport-, Tropen- Betriebsmedizin, Psychotherapie oder Homöopathie erwerben. Eine Auflistung erhalten Sie hier in den Richtlinien zur Zuordnung von Zusatzbezeichnungen zu Gebieten der Weiterbildungsordnung.

Förderprogramme des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege fördert die Niederlassung von Hausärzten im ländlichen Raum.

Sofern die Voraussetzungen erfüllt sind, erhalten Sie bei Niederlassungen im ländlichen Raum eine Zuwendung in Höhe von 60.000€ und bei Gründung einer Filialpraxis im ländlichen Raum 15.000€.

Hier erfahren Sie mehr zu den Voraussetzungen für die Förderung und können das Antragsformular downloaden.

 

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Fördermaßnahmen der KVB in unterversorgten Gebieten

logo kvbDie Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) fördert die Niederlassung von Ärzten, sofern es sich um einen Praxisort in unterversorgten und drohend unterversorgten Planungsbereichen handelt. Die Feststellung der Unterversorgung beruht auf einem reglementierten Prozess. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage der KVB. Dort finden Sie auch weitere Informationen zum Förderprogramm der KVB.

 

 

Leitfaden Hausarzt werden

Kontakt

HzV: Vertragsinhalte

Tel 089 1273927-30 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

HzV: Abrechnung

Tel 02203 57561111 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fortbildungsveranstaltungen

Tel 089 1273927-50 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Verbandsmitgliedschaft

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Hausarzt Patienten Magazin

Heft HA17 04 Titel R05 Welle webHier finden Sie die bisherigen Beihefter des Bayerischen Hausärztever- bandes
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3. Nachwuchs- tag des Bayerischen Hausärzte- verbandes

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