"Das Leben und den Alltag in einer Hausarztpraxis mal für längere Zeit hautnah mitzuerleben ist wirklich klasse!"

Clöara Deutschmann PorträtFür Clara Deutschmann war die Allgemeinmedizin "schon immer ein besonderes Fach". So war es naheliegend, dass sie ein PJ-Tertial in einer Hausartztpraxis verbringen wollte. Gefördert von der Stiftung Bayerischer Hausärzteverband, lernte sie die hausärztliche Versorgung in der Praxis von Dr. Anna-Maria Frangoulis in Gilching kennen und ist begeistert: "Unglaublich viel, was ich in der Zeit gesehen und geübt habe, werde ich in meiner Zeit als Assistenzärztin gut gebrauchen und darauf zurückgreifen können!", schreibt sie in ihrem Bericht über die Zeit bei Dr. Frangoulis.

„Kann mir durchaus vorstellen, mich eines Tages als Internist und Allgemeinmediziner auf dem Land niederzulassen“

Rami Al SayeghRami Al-Sayegh, Medizinstudent im 12. Semester an der LMU, absolviert derzeit den dritten Teil seines PJs in der Gemeinschaftspraxis von Prof. Dr. Jörg Schelling in Martinsried bei München. Gefördert wird das PJ von der Stiftung Bayerischer Hausärzteverband. Die Förderung soll dazu beitragen, mehr Studierende für eine spätere Karriere als Facharzt für Allgemeinmedizin zu begeistern. Bei Rami Al-Sayegh könnte diese Strategie aufgehen. 

PJ in der Hausarztpraxis: Allgemeinmedizin bietet für familienbezogene Ärzte eine sehr gute Zukunftsperspektive“

E. Tulper PorträtEllina Tulper, Medizinstudentin an der Universität Würzburg, verbrachte ihr 3. Tertial im Praktischen Jahr (PJ) in der Hausarztpraxis von Dr. med. Matthias Heckel in Margetshöchheim im unterfränkischen Landkreis Würzburg und nutzte dazu die PJ-Förderung der Stiftung Bayerischer Hausärzteverband. Für die Mutter von zwei Kindern die richtige Entscheidung, wie sie im Nachgang feststellt.

PJ-Tertial in der Landarztpraxis: "So eine 1:1-Betreuung gibt es in keiner Klinik"!

K.Kalkhoff Porträt"Die Betreuung vor Ort ist einfach super", schwärmt Katharina Kalkhoff von Ihrem PJ-Wahltertial in der Landarztpraxis von Dr. Marc Metzmacher im mittelfränkischen Gunzenhausen, das vopn der Stiftung Bayerischer Hausärzteverband gefördert wurde. Im gesamten Praxisteam habe eine familiäre Atmosphäre geherrscht, schreibt sie und bescheinigt Dr. Metzmacher, sich für die fachliche Betreuung viel Zeit zu nehmen. Hier Ihr Bericht:

PJ in der Hausarztpraxis: "Kein Tag ist wie der andere"

Porträt Kathrin LudwigKathrin Ludwig konnte sich zu Beginn des Medizinstudiums nicht vorstellen, einmal in einer Hausarztpraxis tätig zu werden. Die ganzheitliche Herangehensweise in der Allgemeinmedizin hat sie jedoch fasziniert. "Dass das wirklich spannend ist, erlebe ich jetzt täglich im Rahmen meines PJs. Kein Tag ist wie der andere. Das ist genau das, was ich machen möchte“, sagt die Studentin, die den zweiten Teil ihres PJs im MVZ Eckental des Universitätsklinikums Erlangen absolviert. Gefördert wird das PJ von der Stiftung Bayerischer Hausärzteverband. 

PJ-Tertial in der Landarztpraxis: „Die Zeit ist viel zu schnell vergangen“

LTöller32011 0030 4Nach zwei PJ-Tertialen in verschiedenen Kölner Kliniken zog es Studentin Liza Töller für das dritte PJ-Tertial zurück in die Landarztpraxis der Drs. Sitter im mittelfränkischen Bechhofen, wo sie bereits Famulaturerfahrung gesammelt hatte. Gefördert wurde das PJ-Tertial von der Stiftung Bayerischer Hausärzteverband. Ihr Bericht liest sich wie die Zusammenfassung eines perfekten PJ-Tertials mit großem Lerneffekt:

PJ in der Hausarztpraxis: Blick von außen auf das Krankenhaus

2017 03 07 Dr. Hans Jörg Hellmuth Raphaela Schmitten2Medizinstudentin Raphaela Schmitten hat sich für ein Wahltertial Allgemeinmedizin im Praktischen Jahr (PJ) entschieden. Eine gute Entscheidung, findet Hausarzt Dr. Hans-Jörg Hellmuth, bei dem sie die hausärztliche Tätigkeit jetzt kennenlernt. "95 Prozent der medizinischen Ausbildung findet in Krankenhäusern statt", sagt er. "Ich finde es aber sehr wichtig, dass die angehenden Ärztinnen und Ärzte auch einen Blick von außen auf das Krankenhaus bekommen.“