Rundschreiben / Aktuelle Informationen

Hier finden Sie aktuelle Veröffentlichungen des Bayerischen Hausärzteverbandes.

Mitglieder des Bayerischen Hausärzteverbandes kandidieren für den Landtag: Dr. Dominik Spitzer

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Für die Bayerische Landtagswahl am 14. Oktober kandidieren auch drei Mitglieder des Bayerischen Hausärzteverbandes. Einer von ihnen ist Dr. Dominik Spitzer aus Kempten im Allgäu, der im Wahlkreis Schwaben für die FDP antritt. 

„Unterstützen Sie die Petition zur Fristverlängerung für die TI-Anbindung!"

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Dr. Dieter Geis, Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes, bittet um Unterstützung der Petition zur Fristverlängerung für die TI-Anbindung. Denn nicht alle Praxen werden bis Jahresende an die TI angebunden sein können, weil die dafür erforderlichen Geräte nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Ihnen droht ein Honorarabzug.

MVZ Genossenschaften: „Wachsam bleiben und Verantwortung übernehmen“

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Die „MVZ DerArzt eG“ mit Sitz in Köln will in großem Stil Hausarztpraxen aufkaufen. Wie die Ärzte Zeitung in ihrer Ausgabe vom 03.09.2018 berichtet, plant die MVZ Genossenschaft bis zum Jahr 2023, 1.000 Praxen mit 2.000 angestellten Ärzten unter ihrem Dach zu vereinen – bundesweit. Dr. Dieter Geis, Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes warnt: "Es darf nicht sein, dass fremdfinanzierte Konzernstrukturen die hausärztliche Versorgung steuern!"

Hausärztliche Versorgung ist parteiübergreifendes Anliegen

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Rund um den Tag der Hausarztmedizin im Landtagswahljahr 2018 hat der Bayerische Hausärzteverband wieder bayerische Abgeordnete zu Praxisbesuchen bei Hausärzten eingeladen. Dass die hausärztliche Versorgung gestärkt werden muss, war dabei parteiübergreifender Konsens. Nur bei dem „Wie“ gehen die Ansichten etwas auseinander.

Einladung zum 1. Tag der Allgemeinmedizin am Mittwoch, 10.10.2018 in Würzburg

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In rund vier Wochen veranstaltet das noch junge Institut für Allgemeinmedizin in Kooperation mit dem Bayerischen Hausärzteverband seinen 1. Tag der Allgemeinmedizin. Dazu laden Dr. Dieter Geis, Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes, sowie die Institutsleiterinnen Prof. Dr. Anne Simmenroth und Prof. Dr. Ildikó Gágyor, in einem Runschreiben vom 11.09.2018 alle Interessierten ein.  

Apropos Quereinsteiger: „Rückschritt für Qualitätsstandards der Allgemeinmedizin!“

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In Nordrhein-Westfalen sollen Krankenhausärzten nach einer 12-monatige Weiterbildungszeit den Facharzt für Allgemeinmedizin erhalten; dazu kommt ein Weiterbildungsgehalt von 9000 Euro im Monat. Für Dr. Dieter Geis, Vorstandsvoristzender des Bayerischen Hausärzteverbandes ist das "ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich in den letzten Jahren für die hohen Qualitätsstandards in der allgemeinmedizinischen Weiterbildung eingesetzt haben..."

Apropos Honorareinigung: „Armutszeugnis für die Ärztliche Selbstverwaltung!“

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Anders als KBV-Chef Dr. Andreas Gassen, der die Einigung von KBV und GKV-Spitzenverband auf eine Erhöhung des Orientierungspunktwerts um 1,58 Prozent als Beleg für das Funktionieren der Selbstverwaltung wertet, kann Dr. Markus Beier, Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes, dem Kompromiss nichts Positives abgewinnen: „Ein Armutszeugnis für die Selbstverwaltung“ urteilt er.

Das VERAH-Mobil: Ein Hingucker der Hausarztpraxis

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Im Rahmen des Hausarztvertrages mit dem Bayerischen Hausärzteverband fördert die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) insgesamt 20 VERAHmobile mit jeweils 100 Euro im Monat auf die Leasingrate. Für das Hausarztzentrum in Grafenrheinfeld ist das VERAH-Mobil eine tolle Möglichkeit, um auf ihre Praxis aufmerksam zu machen:

Sucht im Alter: Medikamentenmissbrauch spielt wichtige Rolle

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Lebensverkürzer Alkohol: Nach Nikotinmissbrauch und Hypertonie ist Alkohol der dritthäufigste Grund für ein vorzeitiges Ableben, wie auf der Regionalkonferenz „Sucht im Alter“ in Würzburg zu hören war. Aber auch der Medikamentenmissbrauch ist nicht zu unterschätzen, erklärte Referent Dr. Ernst Engelmayr, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands des Bayerischer Hausärzteverbandes.

Apropos… elektronische Patientenakte: „Politik muss endlich ihre Hausaufgaben machen!“

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Dr. Dieter Geis, Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes, sieht aufgrund der derzeitigen Entwicklungen bei der elektronischen Patientenakte Handlungsbedarf: "Die Politik muss ihre Hausaufgaben machen und die rechtlichen Grundlagen unter Einbeziehung der Ärzteschaft festzurren. Ein Patient – eine ePA, ganz gleich, wo er versichert ist. Und es ist ein System gefragt, das sicher ist und ohne direkten Zugriff der Krankenkassen!", fordert er in einer Stellungnahme.