Rundschreiben / Aktuelle Informationen

Hier finden Sie aktuelle Veröffentlichungen des Bayerischen Hausärzteverbandes.

Apropos Medizincampus Oberfranken: „Vorbild für andere Regionen“

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Die Regierungskoalition in Bayern macht Ernst mit ihrer Ankündigung, zusätzliche Medizinstudienplätze zu schaffen: Neben der neuen medizinischen Fakultät an der Universität Augsburg, an der ab Herbst diesen Jahres die ersten Medizinstudierenden starten, wird es ab Wintersemester 2021/2022 auch am Standort/Klinikum Bayreuth der Universität Erlangen Nürnberg die Möglichkeit geben, Medizin zu studieren:

Dr. Markus Beier: „Wir Hausärzte dürfen nicht zu Befehlsempfängern von Controllern werden.“

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Neues Jahr, neuer geschäftsführender Landesvorstand, neuer Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes: Unter Führung des frisch gewählten 1. Vorsitzenden Dr. Markus Beier hat der geschäftsführende Landesvorstand gemeinsam mit den Vorsitzenden der Bezirksverbände über die künftige Strategie diskutiert. Auf die Themen geht Dr. Beier im Interview ein.

Telematik-Infrastruktur (TI): „Anbindung der Praxen gesetzlich vorgegeben“

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Bis zum 30. Juni 2019 müssen alle Vertragsarztpraxen an die Telematik-Infrastruktur angebunden sein – für viele Ärztinnen und Ärzte nach wie vor ein Ärgernis. Dr. Petra-Reis-Berkowicz, 2. stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Hausärzteverbandes, nimmt dazu Stellung. „Die Anbindung der Praxen ist gesetzlich vorgegeben“, stellt sie fest. „Wichtig ist: Wir Vertragsärzte dürfen dafür nicht zur Kasse gebeten werden“, macht sie deutlich und hat dafür einen guten Tipp.

Dr. Markus Beier: "Auf ein Wort"

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Dr. Markus Beier, Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes, in seinem Neujahrs-Rundfax and die Mitglieder des Bayerischen Hausärzteverbandes: "Wir übernehmen tagtäglich Verantwortung – Verantwortung für uns, unsere Praxisteams und unsere Patientinnen und Patienten".

2018 aus berufspolitischer Sicht - Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr

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Rund um den Tag der Hausarztmedizin im Landtagswahljahr 2018 hat der Bayerische Hausärzteverband wieder bayerische Abgeordnete zu Praxisbesuchen bei Hausärzten eingeladen. Dass die hausärztliche Versorgung gestärkt werden muss, war dabei parteiübergreifender Konsens. Nur bei dem „Wie“ gehen die Ansichten etwas auseinander.

Erneut Kritik für das geplante Terminservice- und Versorgungsgesetz

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„An der Versorgungsrealität vorbei", urteilte Dr. Dieter Geis, inzwischen Ehrenvorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes Mitte Oktober in einer Stellungnahme zum zum Entwurf des Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG)zum Entwurf des Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG). Ein vernichtendes Urteil zum TSVG-Entwurf fällte auch der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) auf der KVB-Jahrespressekonferenz.

Apropos Grippeimpfstoff: „Nur ohne Regressbedrohung lässt sich die zurückhaltende Vorbestellung verhindern“

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Der Grippeimpstoff wird in ganz Deutschland knapp. Auch in Bayern haben Hausärztinnen und Hausärzte zunehmend Schwierigkeiten, den Impfstoff nachzubestellen. In einer Stellungnahme macht Dr. Markus Beier, Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes, die Regressgefahr für Hausärzte mit verantwortlich.

Nikolausempfang des Bayerischen Hausärzteverbandes 2018

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Es ist bereits eine Institution: Beim Nikolausempfang des Bayerischen Hausärzteverbandes im Münchner Künstlerhaus treffen sich jedes Jahr Hausärzte, Politiker und Vertreter der Kassen und der Universitäten zum vorweihnachtlichen Austausch.

Bündnis Organspende Bayern: „Gesellschaftliche Debatte anstoßen in Richtung Widerspruchslösung“

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Bei íhrer Sitzung vergangenen Montag (03.12.2018) beschäftigten sich die Mitglieder des Bündnisses Organspende Bayern mit Projekten, die das Thema Organspende mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung rücken. Für den Bayerischen Hausärzteverband nahm Dr. Jakob Berger, Bezirksvorsitzender Schwaben teil. "Wir müsse eine gesellschaftliche Debatte anstoßen in Richtung Widerspruchslösung", wünschte sich die Bündnis-Initiatorin Staatsministerin Melanie Huml.

Generationswechsel im Vorstand des Bayerischen Hausärzteverbandes

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Über den missglückten Ausstieg 2010 sagte Dr. Berger rückblickend, er habe immerhin die Probleme der Hausärzte ins Blickfeld gerückt. Ähnlich sieht das auch Dr. Geis, der in seiner Abschiedsrede als Verbandsvorsitzender ebenfalls auf die Situation Ende 2010 und die darauffolgende Zeit einging. Das Scheitern 2010 beschrieb er als „schmerzhaft“, stellte aber klar: „Das Motiv, das dazu geführt hat, war berechtigt, nur der Weg hat sich als falsch entpuppt.“