Rundschreiben / Aktuelle Informationen

Hier finden Sie aktuelle Veröffentlichungen des Bayerischen Hausärzteverbandes.

„Ein Praxisnachfolger braucht den heutigen Standards entsprechende Räume“

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Dr. Stefan Semmler ist seit Mitte März Bezirksvorsitzender Oberpfalz des Bayerischen Hausärzteverbandes. Der hausärztliche Internist ist seit 1999 in Lappersdorf im Landkreis Regensburg niedergelassen. Im Interview spricht er darüber, warum es vielerorts so schwierig ist, Praxisnachfolger zu finden, was er gegen den Hausärztemangel in seiner Region tun will und welche weiteren Ziele er verfolgt.

Immer auf dem neuesten Stand: Qualitätszirkel für MFA, VERAH & NäPa

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Fachlicher Input, Fragen und Austausch unter Kolleginnen - das bietet der Qualitätszirkel für MFA/VERAH/NäPa, der seit drei Jahren im mittelfränkischen Roth besteht. Programmpunkt des jüngsten Treffens war ein Fachvortrag von Petra Lobenwein vom Pflegstützpunkt in Roth.

TSVG und Impfstoff-Regress in der Kritik

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Auf der jüngsten Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns sorgte das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG)auch nach seiner Verabschiedung für erheblichen Unmut. Ebenfalls heftige Kritik hatte das Verhalten einiger gesetzlicher Krankenkassen ausgelöst, Ärzte für das Verabreichen eines tetravalenten Grippe-Impfstoffes zur Kasse zu bitten.

„Die Förderung macht die Entscheidung für die eigene Praxis noch einmal leichter“

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Dr. Florian Rehner hat im Januar 2019 eine Hausarztpraxis in der mittelfränkischen Kleinstadt Altdorf bei Nürnberg übernommen und dafür das Förderprogramms von Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml zur Niederlassung von Haus- und Fachärzten im ländlichen Raum als 500. Arzt in Anspruch genommen. Welche Bedeutung die Förderung für Dr. Rehner hat, erzählt er im Interview.

7. Tag der Telemedizin in München: Chancen und Nutzen der Telematikinfrastruktur

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Ob elektronische Patientenakte (ePA), elektronischer Medikationsplan (eMP) oder Notfalldatenmanagement (NFDM): Digitale Anwendungen können eine erhebliche Erleichterung sein - aber unter der Prämisse, dass Daten nur von ärztlicher Seite “eingespielt“ und geändert werden dürfen, machte Dr. Markus Beier, Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes, am 7. Tag der Telemedizin in München deutlich.

Vertreter des Bayerischen Hausärzteverbandes im Gespräch mit MdL Dr. Spitzer (FDP)

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Am Mittwoch vergangener Woche (20.03.2019) trafen sich Dr. Markus Beier, Landesvorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes, Dr. Wolfgang Ritter, Schatzmeister, und Dr. Jakob Berger, Vorsitzender Bezirk Schwaben, mit MdL und Hausarzt Dr. Dominik Spitzer, der im Herbst 2018 den Sprung ins Maximilianeum schaffte und nun gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion ist.

1. Tag der Allgemeinmedizin an der LMU

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Premiere: Vergangenes Wochenende (16.03.2019) startete der 1. Tag der Allgemeinmedizin an der LMU. In seiner Ansprache hatte Dr. Gerald Quitterer, Päsident der BLÄK und Bezirksvorsitzender Niederbayern des Bayerischen Hausärzteverbandes, die Bedeutung der Allgemeinmedizin unterstichen und stellte entschieden klar: „Die Allgemeinärztinnen und Allgemeinärzte in Bayern brauchen den Physician Assistant nicht.“

„Das Thema Typisierung und Stammzellspende muss in den Hausarztpraxen einfach präsenter werden“

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Der Münchner Hausarzt Dr. Aurel Rambeck engagiert sich für den Aktionstag "Bayern gegen Leukämie" am 22. Mai, den der Bayerische Hausärzteverband unterstützt. Er klärt auf und verteilt "Lebensretter-Sets" in seiner Praxis.

Dr. Markus Beier: „Gesetzgeber stärkt die HzV“

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Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) ist beschlossen. Einer der über 50 Änderungsvorschläge, die noch kurzfristig Eingang in das TSVG gefunden haben, Änderungsantrag Nr. 36, betrifft die Hausarztzentrierte Versorgung (HzV). „Der Gesetzgeber stärkt damit die Hausarztzentrierte Versorgung“, kommentiert Dr. Markus Beier, Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes. Allerdings sieht er auch etliche neue Regularien auf die Hausärztinnen und Hausärzte zukommen:

BEAH® Gisela Schmid: „Wissen aufgefrischt und viel dazugelernt“

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Gisela Schmid war bereits seit 30 Jahren als MFA in einer Hausarztpraxis im oberbayrischen Weßling tätig, als sie sich zur BEAH® qualifizierte. Im Interview gibt sie wieder, was sie aus der Fortbildung zur BEAH® mitgenommen hat und welche Auswirkung das Gelernte auf ihren Praxis-Alltag hat.