Rundschreiben / Aktuelle Informationen

Hier finden Sie aktuelle Veröffentlichungen des Bayerischen Hausärzteverbandes.

Dr. Gerald Quitterer: "Ich wünsche mir eine Medizinische Fakultät an der Universität in Passau"

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Diese Woche, vom 26. bis 28. Oktober 2018, findet der 77. Bayerische Ärztetag in Nürnberg statt – der erste, den Dr. Gerald Quitterer, auch Bezirksvorsitzender Niederbayern des Bayerischen Hausärzteverbandes, als Präsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) eröffnen wird. Im Interview gibt er eine Vorschau auf die Themen, die in Nürnberg diskutiert werden. Eines davon: der Zugang zum Medizinstudium.

1. Tag der Weiterbildung an der FAU: „Große Wertschätzung von allen Seiten“

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Vergangen Samstag (13.10.2018) wurde das Kompetenzzentrum Weiterbildung Allgemeinmedizin Bayern, kurz KWAB, ein Jahr alt und beging seinen Geburtstag mit dem 1. Tag der Weiterbildung in Bayern.

Apropos Terminservice- und Versorgungsgesetz: „An der Versorgungsrealität vorbei"

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Nach wie vor enthält der Entwurf zum Terminservice- und Versorgungsgesetz massive Eingriffe in die Praxisorganisation und in die Aufgaben der ärztlichen Selbstverwaltung, und dies „ohne dass die eigentlichen Herausforderungen einer immer älter und multimorbideren werdenden Bevölkerung in Deutschland angegangen werden“, stellt Dr. Dieter Geis in einem Statement fest. Für den Vorsitzenden des Bayerischen Hausärzteverbandes geht das TSVG in der aktuellen Fassung „an der Versorgungsrealität vorbei“.

Mitglieder des Bayerischen Hausärzteverbandes kandidieren für den Landtag: Dr. Klaus Ebenburger

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Für die Bayerische Landtagswahl am 14. Oktober kandidieren auch drei Mitglieder des Bayerischen Hausärzteverbandes. Einer von ihnen ist Dr. Klaus Ebenburger, Bezirksvorsitzender Oberpfalz des Bayerischen Hausärzteverbandes. Er tritt für Bündnis 90/Die Grünen an und engagiert sich seit Jahren auch kommunalpolitisch im Stadtrat von Amberg. Was er bei erfolgreicher Kandidatur erreichen will, verrät er im Interview.

Mitglieder des Bayerischen Hausärzteverbandes kandidieren für den Landtag: Dr. Armin Rüger

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Für die Bayerische Landtagswahl am 14. Oktober kandidieren auch drei Mitglieder des Bayerischen Hausärzteverbandes. Einer von ihnen ist Dr. Amin Rüger aus Sulzbach-Rosenberg, der im Wahlkreis Oberpfalz für die SPD antritt. 

Zi fördert Forschungsprojekt aus München: „Die Koordination durch den Hausarzt ist ein großes Paradigma“

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Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) fördert im Jahr 2018 vier Forschungsprojekte mit insgesamt rund 250.000 €. Darunter auch das Projekt „Vergleich des Inanspruchnahmeverhaltens von Patienten vor und nach Abschaffung der Praxisgebühr“ von Prof. Dr. Antonius Schneider. Für den Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin an der TU München „ein Traum, weil wir dadurch das Projekt erst durchführen können."

Hausarztzentrierte Versorgung: „Eine Win-win-win Situation“

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Auf der Podiumsdiskussion „Hausarzt geht uns alle an“, die im Rahmen des 2. Internationalen Hausärztetages in Bonn stattfand, dominierten zwei Themen: Die Hausarztzentrierte Versorgung und das Terminservice- und Versorgungsgesetzt (TSVG) von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

„Eine digitale Gesundheitsakte muss für die Patienten und die behandelnden Ärzte eine Entlastung sein, keine Belastung“

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In der letzten Woche haben mehrere Krankenkassen die App Vivy vorgestellt und das Zeitalter der digitalen Gesundheitsakte ausgerufen. Kein Grund, in Hektik auszubrechen, meint Dr. Petra Reis-Berkowicz vom geschäftsführenden Vorstand des Bayerischen Hausärzteverbandes im Interview:

Mitglieder des Bayerischen Hausärzteverbandes kandidieren für den Landtag: Dr. Dominik Spitzer

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Für die Bayerische Landtagswahl am 14. Oktober kandidieren auch drei Mitglieder des Bayerischen Hausärzteverbandes. Einer von ihnen ist Dr. Dominik Spitzer aus Kempten im Allgäu, der im Wahlkreis Schwaben für die FDP antritt. 

„Unterstützen Sie die Petition zur Fristverlängerung für die TI-Anbindung!"

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Dr. Dieter Geis, Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes, bittet um Unterstützung der Petition zur Fristverlängerung für die TI-Anbindung. Denn nicht alle Praxen werden bis Jahresende an die TI angebunden sein können, weil die dafür erforderlichen Geräte nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Ihnen droht ein Honorarabzug.