Aktuelle Informationen

Hier finden Sie aktuelle Veröffentlichungen des Bayerischen Hausärzteverbandes zum Thema hausärztlicher Nachwuchs.

Lokale Nachwuchsförderung: Veranstaltung „Weiterbildung Allgemeinmedizin in Oberfranken“

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Medizinstudierende für eine spätere Niederlassung als Hausärztin/Hausarzt auf dem Land begeistern – darum ging es beim „Dialog Strukturwandel in Oberfranken“ am 20.10.2016 in Lichtenfels. Lokale Nachwuchsförderung, die zu greifen scheint.

Möglichkeit zur Teamarbeit kann Hausärzte aufs Land locken

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„Was muss man tun, damit der Hausarzt kommt?“- so lautete der Titel einer Podiumsdiskussion beim Arbeitstreffen des Kommunalzirkels "Veränderungsprozesse in der Bevölkerungsstruktur aktiv gestalten" am 25.10.2016 in Spalt. Die Diskussion zeigte, dass auch die Gemeinden einiges tun können, um erfolgreich junge Hausärztinnen und Hausärzte anzulocken.

Zum Semesterstart: Impfaufklärung an der LMU

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„Ein Angebot zur Impfberatung muss niederschwellig angesetzt sein und viele erreichen“, findet Dr. Margit Kollmer. So wie beispielsweise die  Impf-Aufklärungsaktion des Bayerischen Gesundheitsministeriums am Erstsemester-Begrüßungstag an der LMU, an der sie sich für den Bayerischen Hausärzteverband beteiligte.

Weiterbildung Allgemeinmedizin: familienfreundlich und gut bezahlt

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Zum 1. Juli 2016 wurde die Förderung für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung Allgemeinmedizin deutlich erhöht: Statt bislang 3.500 Euro pro Monat liegt die Förderung für Vollzeitstellen (40-Stunden-Woche)  jetzt bei monatlich 4.800 Euro – und damit beträchtlich über dem tariflichen Einstiegsgehalt für Weiterbildungsassistenten an der Klinik. 

„Flexibilität der Weiterbildung nutzen“

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Thurid Breunig hat gerade ihren Medizinabschluss geschafft und möchte Hausärztin werden. Die erste Station ihrer Weiterbildung Allgemeinmedizin ist bereits organisiert. Im Interview erzählt sie, was sie an der Allgemeinmedizin reizt und welche Pläne sie für die Weiterbildungszeit hat, in der sie eine möglichst große Bandbreite der Medizin abdecken will.

Examensfeier der Humanmediziner in Erlangen: Bayerischer Hausärzteverband sorgt für Abkühlung

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Für über 100 Medizinstudierende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist die Studienzeit vorbei: Mit dem Staatsexamen in der Tasche können sie jetzt die Weiterbildung angehen. Das wurde am 9. Juli gebührend mit einem Fest im Redoutensaal in Erlangen gefeiert, zu dem der Bayerische Hausärzteverband seinen Beitrag leistete.

Kuratoriumssitzung der KoStA: Nahezu flächendeckend Weiterbildungsverbünde in Bayern

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Zur regelmäßigen Halbjahressitzung der Koordinierungsstelle für die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin (KoStA) (Link) vergangene Woche in München brachte KoStA-Leiterin Dr. Dagmar Schneider gute Nachrichten mit.

Wahlfach „Arzt und Unternehmer“: Knowhow für die Niederlassung

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Mit Unterstützung des Bayerischen Hausärzteverbandes, der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) und der Deutschen Ärzte- und Apothekerbank (apoBank) bietet die LMU Medizinstudierenden im zweiten Studienabschnitt das Wahlfach „Arzt und Unternehmer“ an. In der öffentlichen Abschlussveranstaltung zeigen die Teilnehmer, was sie gelernt haben.

Niederlassung: Weniger Stolpersteine für Hausärzte

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Privat-Dozentin Dr. Irmgard Bumeder, Fachärztin für Hämatologie und internistische Onkologie, berichtete bei der Abschlussveranstaltung des Wahlkurses „Arzt und Unternehmer“ an der LMU über ihre Praxisgründung. Sie nannte einige Stolpersteine, die aber zumindest Allgemeinmediziner nicht abschrecken müssen.

Medizin studieren trotz durchschnittlicher Abiturnoten?!

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Wer den NC-Notendurchschnitt zwischen 1,0 und 1,1 nicht schafft und dennoch Arzt werden möchte, muss nicht die Flinte ins Korn werfen. Das machte eine Informationsveranstaltung des Ärztlichen Kreisverbandes Bamberg vergangene Woche (29.06.2016) deutlich.