Bayerns Hausärzte haben ein Herz für das Teddybären-Krankenhaus

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Dr. Jürgen Binder: „Teddy-Docs bringen den Kindern die Weißkittel-Docs als Freund und Helfer näher.“
• Dr. Markus Beier: „Besonders erfreut sind wir auch, dass bei den nächste Aktionen die Ängste vor Impfungen   abgebaut werden sollen.“

Erlangen, 9. Februar 2017 – Der Bayerische Hausärzteverband unterstützt das Teddybär-Krankenhaus, das Studierende der FAU Erlangen-Nürnberg in diesem Jahr vom 29. bis zum 31. Mai 2017 im Schlossgarten von Erlangen organisieren. Am Mittwoch übergaben Dr. Jürgen Binder, Ehrenmitglied des Bayerischen Hausärzteverbandes, und Dr. Markus Beier, 1. Stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes, einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro an die Studierenden-Initiative.

„Sie als Teddy-Docs bringen den Kindern die Weißkittel-Docs als Freund und Helfer näher. Sie nehmen den Kleinen damit die Angst vor wichtigen Eingriffen“, lobt Dr. Jürgen Binder, Ehrenmitglied des Bayerischen Hausärzteverbandes, die Teddybär-Aktion der Fachschaft Medizin an der FAU Erlangen-Nürnberg.

„Solche in vieler Hinsicht tollen Studierenden-Initiativen haben natürlich die Unterstützung des Bayerischen Hausärzteverbandes. Besonders erfreut sind wir auch, dass bei den nächste Aktionen die Ängste vor Impfungen abgebaut werden sollen“, erklärt Dr. Markus Beier, 1. Stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes, bei der Scheckübergabe am Mittwoch in der Notfallambulanz Erlangen.

Das Teddybär-Krankenhaus öffnet seine Tore in diesem Jahr vom 29. bis zum 31. Mai 2017 im Schlossgarten von Erlangen. „Die Kinder besuchen uns nicht als Patient, sondern sollen als ,Eltern’ ihrer Kuscheltiere. Sie können so den Arztbesuch aus einer anderen Perspektive kennenlernen und selbst mittwirken. Mit ihren kranken Kuscheltieren durchlaufen sie die typischen Stationen im Krankhaus und werden dabei von einem TeddyDoc begleitet und individuell betreut“, erklärt Medizinstudentin Nadine Rösel, die die Aktion mit ihren Kommilitonen organisiert.

Während der Teddybär-Aktion werden über 200 Medizinstudierende die Teddybären der Kinder ärztlich versorgen. Bei der Scheckübergabe in der Notfallambulanz Erlangen konnte das Organisations-Team schon mal die ersten Teddy-Untersuchungen vornehmen.

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