Das Zentrum für Allgemeinmedizin (ZAM) der Dres. Friedrich M. Kiener und Helmut Eder verfügt seit Ende 2016 über ein VERAH-Mobil. Wir haben bei Dr. Kiener nachgefragt, wie sich das auf den Praxisalltag auswirkt. Dr. Kiener zieht eine positive erste Bilanz.

VERAHmobil Kiener HPZum Vergrößern bitte klicken.

Seit Dezember des vergangenen Jahres haben Sie nun ein VERAH-Mobil. Wie kommt das bei Ihren Patienten an?

Dr. Kiener: Im Grunde genommen hat sich dadurch für unsere Patienten nicht viel verändert, weil bereits vor Anschaffung des VERAH-Mobils Hausbesuche durch unsere VERAH durchgeführt wurden. Sie hatte jedoch dafür ihr eigenes Fahrzeug genutzt. Aufgrund der oftmals bestehenden Parkplatznot kam es bei den Hausbesuchen oft zu Schwierigkeiten, einen Parkplatz zu finden. Mit dem VERAH-Mobil ist das Parken für sie jetzt etwas einfacher geworden. Durch die Aufschrift auf dem neuen Fahrzeug und ein innenliegendes Schild mit dem Hinweis auf dringende Hausbesuche gibt es so gut wie keine Probleme mehr mit der Verkehrsüberwachung.

Wird das Fahrzeug ausschließlich durch Ihre VERAH genutzt?

Dr. Kiener: Nein! Da viele unserer ärztlichen Mitarbeiter mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Praxis fahren, ist das VERAH-Mobil auch bei ihnen ein sehr begehrtes Fortbewegungsobjekt bei den häufig anfallenden Hausbesuchen geworden.

Betrachten Sie das Fahrzeug mit ihr Praxis-Aufschrift auch als fahrenden Werbeträger?

Dr. Kiener: Das war sicher nicht die Absicht der Anschaffung. Ich kann mir aber vorstellen, dass der ein oder andere Patient dadurch auch auf uns aufmerksam gemacht wird.