Hausärzt:innen sind die ersten Ansprechpartner:innen, wenn es um Standard- und Indikationsimpfungen geht. In den Gesprächen geht es neben der Bedeutung von Infektionskrankheiten um persönliche Risiken und Impfreaktionen oder Ko-Administration.

In diesem Vortrag werden Sie auf den neuesten Stand für die Beratung gebracht Abrechnungsmodalitäten und Voraussetzungen werden ebenfalls angesprochen. Neben einem Überblick über alle STIKO-Impfungen und die aktuellen Empfehlungen wird es auch um neue Impfstoffe (z.B. RSV, Gürtelrose, Influenza-Hochdosis, Covid) gehen.

Auch Kinderimpfungen und Impfungen speziell für Senioren werden thematisiert.


 REFERENTEN:

PD Dr. med. Marcus Beißner (Präsenztermin München-Unterhaching, Online-Termin)
Facharzt für Allgemeinmedizin, Dipl. Tropenmedizin (BNI, Hamburg), München

Prof. Dr. med. Christian Bogdan (Präsenztermin Erlangen)
Lehrstuhl für Medizinische Mikrobiologie und Infektionsimmunologie, Institutsdirektor, Erlangen

Hausärzt:innen sind auch die ersten Ansprechpartner:innen, wenn es um die Beratung vor einer Fernreise geht.

In den Gesprächen geht es neben den Reiseimpfungen auch um andere Infektionskrankheiten, persönliche Risiken, geplante Sportarten und Aktivitäten und um Vorerkrankungen und Dauermedikation.

In diesem Vortrag wird Sie der Referent auf den neuesten Stand für die Beratung bringen und auch Abrechnungsmodalitäten und Voraussetzungen und Kurse (z.B. Gelbfieber-Impfstelle) ansprechen. Neben einem Überblick über die Weltseuchenlage und die aktuellen Empfehlungen wird es auch um neue Impfstoffe (z.B. Dengue-Fieber, Mpox, Chikungunya etc.) gehen.


 REFERENTEN:

PD Dr. med. Marcus Beißner (Präsenztermin München-Unterhaching, Online-Termin)
Facharzt für Allgemeinmedizin, Dipl. Tropenmedizin (BNI, Hamburg), München

Prof. Dr. med. Christian Bogdan (Präsenztermin Erlangen)
Lehrstuhl für Medizinische Mikrobiologie und Infektionsimmunologie, Institutsdirektor, Erlangen

Wann ist Adipositas eine eigenständige Krankheit und wann ein Risikofaktor? Und was ist eigentlich normal?

Als chronische Erkrankung korreliert die extreme Adipositas mit erhöhter Morbidität und Mortalität und erheblichen psychischen Belastungen. (Selbst-) Stigmatisierungen fangen aber schon bei leichtem Übergewicht an weh zu tun! Wie ergeht es dann den wirklich Dicken in unserer Gesellschaft?

Gerade in der hausärztlichen Versorgung ist es bedeutend, genauer hinzuschauen, wenn es darum geht, diese Patientengruppe zu beraten und zu managen. Hausärztinnen und Hausärzte sind oft langjährig mit ihren Patienten vertraut, sodass anzunehmen wäre, dass sich ein gutes Arzt-Patienten-Vertrauensverhältnis bei dem sensiblen Thema Übergewicht positiv auf eine Behandlung auswirken kann. Doch vieles spricht nicht gerade für die Ärzteschaft als primären Ansprechpartner für Betroffene! Zumal verschiedene Optionen, die dem Ziel der Gewichtsreduktion durch Lebensstiländerung dienen, häufig falsch eingeschätzt werden und trotzdem die Grundlage für die vielleicht nur vermeintlich effektiveren Behandlungsmöglichkeiten, wie bariatrische Operationen oder die neuen Abnehmerspritzen sind.
Evidenz, aktualisierte Leitlinien und Behandlungsoptionen werden im Seminar aufgezeigt und besprochen.


 REFERENT:

Dr. med. Til Uebel
Facharzt für Allgemeinmedizin, Diabetologie, Notfallmedizin, Neckargemünd

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