Dr. Oskar Kapp

Ehrenvorsitzender

Allgemeinarzt

Persönliche Daten:

Dr. med. Oskar Kapp
geboren 1925 in Würzburg

  • Kriegsdienst 1943 –1945
  • Medizinstudium 1947 –1952 in Würzburg
  • Staatsexamen und Promotion 1952
  • Approbation 1953
  • Klinische Tätigkeit: Innere Medizin, Kinderheilkunde, Geburtshilfe, Chirurgie, Allgemeinmedizin (Praxisassistent )1953 bis 1957
  • Niederlassung 1957 als prakt. Arzt in Werneck (Übernahme der väterlichen Praxis)
  • 1969 Anerkennung als Allgemeinarzt
  • Belegarzt im Kreiskrankenhaus Werneck (Innere Krankheiten, Geburtshilfe) 1957 bis 1974 und im Gemeindekrankenhaus Werneck (Gynäkologie und Geburtshilfe) von 1957 bis 1970, 19 Jahre geriatrische Tätigkeit im Kreisaltenheim mit Pflegestation in Werneck.
  • 1975 Gründung einer Gemeinschaftspraxis, die bis zur Beendigung der kassenärztl. Tätigkeit 1989 bestand.
  • Weiterbildungsgenehmigung seit 1971 ( 6 Weiterbildungsassistenten und 10 Famuli ), Ausbildung von 11 Arzthelferinnen nach den Richtlinien der BLÄK
  • 1981 bis 1994 Delegierter zur Bayerischen Landesärztekammer, 1990 –1994 Mitglied des Finanzausschusses
  • 1989 bis 1993 Stellv. Vorsitzender des Ärztlichen Bezirksverbandes Unterfranken. Als Mitglied des Vorstandes des ÄKV Schweinfurt von 1981 bis Ende 2000 Ansprechpartner der
  • Berufsschule für die Ausbildung von Arzthelferinnen vor Ort.
  • 1985 – 1989 Mitglied des Notfalldienstausschusses der KVB-Bezirksstelle Unterfranken
    Von 1992 bis Ende 2000 a.o. Mitglied der Vertreterversammlung der KVB , von 1997 bis 2000 Mitglied des Zulassungsausschusses Ärzte Unterfranken .
  • Seit 1974 Mitglied der VPAP, 1984 Wahl zum Bezirksvorsitzenden für Unterfranken. Seitdem regelmäßige Mitwirkung im Zierhut-Arbeitskreis und zahlreiche Veröffentlichungen in der
  • Standespresse zur aktuellen Berufspolitik. Entschiedenes Eintreten für die Trennung der Spitzenämter in KV und Kammer sowie für die Durchsetzung und Absicherung der Aus- und Weiterbildung von Allgemeinärzten.
  • Von 1990 bis 1992 Landesvorsitzender der VPAB. Während dieser Zeit aktive Unterstützung der Kandidaturen von Dr. Hege als Kammerpräsident und von Dr. Wittek für den Vorstandsvorsitz der KVB. Vorbereitung des Beitritts des bayerischen Hausarztverbandes zum BDA, der im September 1991 vollzogen wurde, Davor Eintragung der Vereinigung ins Vereinsregister und Modernisierung der technischen Ausstattung des Sekretariats.
  • 1992 Beitritt des Landesverbandes zur Landeszentrale für Gesundheitsbildung.
  • Organisation der Fortbildungskongresse des Landesverbandes in Bad Brückenau 1991 und 1992 sowie Redigierung des Forum des Praktischen Arztes bzw. der Nachfolgezeitschrift Hausarzt Bayern von 1992 bis 1996
  • 2000 Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande

 

 

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