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„HÄPPI ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie moderne hausärztliche Versorgung heute gedacht werden kann“

verfasst am 16. Januar 2026
Zu dieser Einschätzung kam Judith Gerlach, Bayerns Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, bei ihrem Besuch in der HÄPPI-Praxis Dr. Rasche in Würzburg

Wie funktioniert eine HÄPPI-Praxis? Judith Gerlach, Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, hat am Mittwoch die Praxis Dr. Rasche in Würzburg besucht, um sich selbst ein Bild vom neuen Versorgungskonzept „Hausärztliches Primärversorgungszentrum – Patientenversorgung Interprofessionell“ zu machen. „Ich bin überzeugt, dass wir mit Projekten wie HÄPPI die richtigen Weichen für eine stabile, wohnortnahe und moderne Gesundheitsversorgung in Bayern stellen“ erklärte sie im Anschluss an den Besuch in einer Pressemitteilung.

Dr. Florian Rasche, Facharzt für Allgemeinmedizin, und sein Team zeigten der Ministerin eine Stunde lang, wie mit Hilfe von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz die Praxisbürokratie minimiert wird und welche Aufgaben Primary-Care-Managerin Heidi Ganz-Kötzner bei der Versorgung der Patientinnen und Patienten übernimmt.

Der Bayerische Hausärztinnen- und Hausärzteverband, der das HÄPPI-Projekt umsetzt, wurde vertreten durch Anja Tischer. Die Bezirksvorsitzende Oberfranken des Bayerischen Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes betreibt ebenfalls eine HÄPPI-Praxis.

Ebenfalls bei dem Termin dabei war Dr. Andrea Behr. Die Zahnärztin und CSU-Landtagsabgeordnete aus Würzburg ist Mitglied des Gesundheitsausschusses.